Allgemein

Bewusstseinsarbeit ist auch eine Arbeit- eine sehr harte und unbezahlbare sogar

Schon seit einigen Wochen schwebte auch dieser Beitrag in meinem Bewusstsein und hier in der Blog Pipeline.

Nach dem Erlebnis heute Morgen wo ich mal wieder in ein Gefühl der Enttäuschung und des Ärgers geraten bin hatte ich sozusagen genau die „richtige“ Energie um mich nun dran zu setzen, meine Gedanken und Erkenntnisse hier nieder zu schreiben.

Vorweg möchte ich erwähnen, dass ich schon immer mal wieder das Wort Bewusstsein sowie Bewusstseinsarbeit in meinen Texten verwendet habe…wer mag kann sich hier und hier einlesen.

Doch in der jetzigen Zeit merke ich verstärkt wie wichtig und unabkömmlich die Bewusstseinsarbeit ist und immer mehr noch wird.

Was meine ich eigentlich genau mit Bewusstseinsarbeit?

Ich verstehe darunter, die Bewusstwerdung all meiner inneren Prozesse. Das Aufdecken all meiner inneren tief verborgenen Mechanismen. Mir mein SEIN ganz bewusst machen. Und das klingt so einfach und schnell. Dabei steckt solch ein umfangreicher Weg dahinter. Also ich spreche einfach aus meiner bisherigen Erfahrung und das ist echt crass, was sich da von Mal zu Mal bei mir zeigt. Mir ging es nämlich darum, dass ich nach etwas in meinem Leben gestrebt habe und dann irgendwie nicht dran kam bzw. im Leben weiterkam. Nach vielen Wochen und gar Monaten des Fragens und Suchens bin ich auf den Fakt gestoßen, dass ich gerade mal so 5% meines Bewusstseins in meinem Wachbewusstsein „bewusst“ wahr nehme und die restlichen gut 95% in meinem Unterbewusstsein schlummern und mich aber auch unbewusst in meinem TUN und SEIN beeinflussen. Ich finde es einfach unheimlich spannend, mich (und damit meine ich auch mein Höheres Selbst, meine Seele) mehr und mehr selbst kennen zu lernen.

Und was meinen andere zu Bewusstseinsarbeit?

Bei meiner Ecosia Suche bin auch auf diesen tollen Artikel von dem Buchautor, Coach und Trainer Klaus Konstantin gestoßen https://www.sein.de/bewusstseinsarbeit-wer-bin-ich-wirklich/

Diese zwei Abschnitte gefallen mir besonders gut aus dem Artikel:

Und bei meiner Ecosia Suche bin ich auch noch auf diese drei spannenden Seiten gelangt:

https://sylvia-geiss.de/angst-frisst-die-seele-auf-warum-bewusstseinsarbeit-so-wichtig-ist/

https://www.deinevergessenekraft.com/methoden/bewusstseinsarbeit/

http://www.bewusstseinszustaende.de/index.php?id=37 (Sufis und Bewusstsein)

Im Internet lassen sich dazu auch schon einige Bewusstseinsinstitute finden. Ich finde diese hier irgendwie interessant:

http://fz-bewusstsein.net/

https://www.clarius-institut.info/

https://bewusstseinserforschung.de/

Wieso finde ich die Bewusstseinsarbeit nun eigentlich so wichtig und unbezahlbar?

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für die Welt. (Mahatma Ghandi)

Ich finde, das trifft es genau. Mir geht es darum, dass ich wirklich bei mir anfange und an mir bzw. in mir arbeite…dass ich das Leben „nur“ als einen Spielplatz, eine Schule meiner Seele verstehe, die sich hier austoben und was lernen bzw. sich (ent)-wickeln will. Also dass ich in meinem Leben, durch Beziehung zu anderen Menschen und in Situationen immer wieder in die Lage versetzt werde, mir meine „Themen“ anzuschauen, meine Schattenseiten anzunehmen und ich so immer lichter und leichter werde und immer weniger mit anderen konflikt- oder emotionsgeladen in Beziehung trete, weil in mir selbst immer mehr Frieden herrscht, ich immer mehr mit mir selbst im Reinen bin, ich mein reines SEIN immer mehr annehmen kann.

Und es ist GERADE JETZT so wichtig, weil für mich manchmal gefühlt, die Luft immer dicker und dichter wird, also die Konflikte zunehmen und wir unsere Konflikte doch am besten lösen, wenn wir uns unsere inneren Konflikte anschauen und mit uns selbst in Vergebung gehen. Dafür finde ich halt das Ho’oponopono so super Alltags-tauglich.

Es fühlt sich für mich auch wie eine Berufung an, all meine Bewusstwerdungsprozesse mit euch zu teilen und euch von Herzen gerne auch in eurer Bewusstseinsarbeit zu begleiten. Auf welchem direkten Wege wird die Zukunft noch zeigen. Aktuell erst einmal indirekt auf dem Wege des SCHREIBENS dieser Blogbeiträge und mittlerweile auch immer öfter auf dem Wege des ERZÄHLENS in Videobeiträgen, die ich auf meinem YOUTUBE Kanal hochlade.

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